Bund, Michel Nr. 2950 postfrisch - 200 Jahre Gäubodenfest in Straubing

Am 12. Oktober 1812 kamen Tausende von Menschen aus ganz Niederbayern in die Stadt Straubing zum ersten „Landwirtschafts-Fest“. Ziel war es, die rückständige Landwirtschaft in Bayern zu verbessern und die Bauern durch die Prämierung ihres Viehs und ihrer Produkte zum Fortschritt anzuregen. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts nahmen die Landwirtschaftsfeste, die in allen bayerischen Regierungsbezirken stattfanden, immer mehr volksfestartige Züge an. Zu den von Anfang an vertretenen Pferderennen gesellten sich Schießwettbewerbe, Kegelscheiben, Ringelreihen, Festzüge, Feuerwerke, Glückshäfen, Wein- und Bierzelte, Essensbuden, Schau- und Fahrgeschäfte. Das Straubinger Volksfest, das bis heute eine große Verbraucherschau aus Handwerk, Handel und Gewerbe begleitet, entwickelte sich zum zweitgrößten Volksfest in Bayern, das jährlich über 1,2 Millionen Besucher anzieht. Und es genießt dank seiner Atmosphäre und Gemütlichkeit den Ruf, das schönste Volksfest überhaupt zu sein. Der Heimatschriftsteller Max Peinkofer dichtete 1927 treffend und gültig: „Was’s Volksfest z’Straubing is? A Trumm vom Paradies!“

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